Mein Bild ist eine zweifache Referenz: Zum Märchen von Hans Christian Andersen, „Die Nachtigall und der Kaiser“ (1843) und zur einer Fotomontage von Max Ernst, „Die chinesische Nachtigall“ (1920). Der eine Realist und fantasievoll, der andere Surrealist, der die Absurdität des Krieges anprangert.

Wir sehen eine Explosion von Farben. Der Vogel ist sowohl real als auch mechanisch – vor allem ist es ihm gelungen, seinen Verstand, seine Seele zu bewahren.

Auch als Erwachsener muss der Mensch weiter träumen und sich Fantasien erlauben, in denen sich das Bewusste und das Unbewusste mischen.