Als das Münchner Haus der Kunst eine Ausschreibung zum Thema „Verhalten des Menschen“ machte, dachte ich unwillkürlich an Charles Darwin. Seine Forschungen stellten das damalige Weltbild auf den Kopf und veränderten das Verhältnis des Menschen zu anderen Arten.

Warum mögen wir einige Tiere … andere finden wir abstoßend?

Macht die Art meiner künstlerischen Darstellung die gemeinhin unbeliebte Ratte sympathisch(er)?