Georg Baselitz malte die Bilder auf dem Kopf und sagte dazu: „Ich musste nun keine monströsen Dinge mehr erfinden. (…) Durch die Umkehrung war es unnötig geworden, die Malerei im Bild voranzutreiben.“ Damit gelang es ihm, die Sehgewohnheiten der Betrachter aufzubrechen. Mein Bild ist eine Hommage an Georg Baselitz, „Sitzt alles dort, wo es hingehört? Und: Was soll das eigentlich?“

In meinem Bild schlage ich den Bogen zur Gegenwart – einer Zeit, in der ohnehin alles durcheinander scheint…